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    <title type="text">NLP Akademie Schweiz</title>
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      <title>Zertifikatsarbeit: Worauf ist zu achten&#63;</title>
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      <id>tag:nlp.ch,2008:index/forums/viewthread/.42</id>
      <published>2008-12-01T18:25:28Z</published>
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      <author><name>Ueli Frischknecht LT</name></author>
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      <![CDATA[
        <p><b>Frage:</b> Ich habe gestern mit der Zertifikatsarbeit begonnen und habe noch einige Fragen zur praktischen Umsetzung. Ich habe ein zwei Tages Seminar gewählt, dass ich diesen Herbst für eine Firma durchgeführt habe. Dabei ist das so abgelaufen, dass mich der Schulungsverantwortliche angerufen hat und wir einen Termin vereinbart haben. Ich habe eine Bedarfsanalyse gemacht und dann eine Offerte geschrieben und die dem Schulungsverantwortlichen und dem Abteilungsleiter präsentiert. Sie haben die Offerte angenommen und danach habe ich begonnen. </p>

<p>1. Soll ich nun diesem Ablauf genau beschreiben oder reicht es wenn ich es in kurzen Stichworten (ähnlich oben) beschreibe und dann die Offerte dazulege? (Meine Offerte enthält Ausgangslage, Zielsetzung, Methodisches Vorgehen, Möglicher Inhaltsvorschlag und Investition)</p>

<p>2. Seminardesign SCORE TOTE nehme ich an ist wie in der Ausbildung. Meine Frage hierzu ist nur, wie downchunkt muss das sein. Am Besten kann ich mir eine Vorstellung machen, wenn du mir sagst, wieviel A4 Seiten Score Tote etwa von diesen 30 Seiten sind. </p>

<p><b>Antwort:</b> das Hauptaugenmerk bei dieser Arbeit wird vom SVEB darauf gerichtet, ob ersichtlich ist, dass die Dozentin (Du) sich in einem sinnvollen RTC halten kann. Dies bedeutet, dass die Vorbereitung insofern wichtig ist, um zu sehen ob eine sinnvolle Bedarfs- und Zielgruppenanalyse vorgenommen wurde. Dann das Score-Tote mit dem du arbeiten kannst und dass deine Professionalität in der Planung und Durchführung aufzeigt. Falls du selber ohne schriftliche Feinplanung arbeitest, könntest du ja auch einen Teil Feinplanen und damit deine diesbezüglichen Kompetenzen aufzeigen.</p>

<p>Das Wichtigste ist sodann Autofeedback, Feedback, Supervision, Reflexion, Lernschritte im Aussen (Veränderungen des Seminarablaufs etc.) und im Innen (persönliche Wachstumsschritte).</p>

<p>Ich hoffe, das hilft dir weiter.
</p>
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